Die aktuellste Unternehmung

Hindelanger- und 2-Länder-Klettersteig

September 2017 - Nebelhorn und Kanzelwand


Der Hindelanger Klettersteig war lange ein Tourenziel. Nun sollte eine kleines Wetterfenster die Option bieten. Kurz vor 7 Uhr Abfahrt in Botnang, um 10 Uhr war ich an der Nebelhornbahn. Und diese brachte mich bei toller Sicht auf den Gipfel. Insgesamt unschwieriger Steig, lange Strecken auch ungesichert über den Grat. Zum Schluss im Schnee noch auf den Großen Daumen (2280 m). Insgesamt 7 Stunden bis zurück zur Edmund-Probst-Hütte zur Übernachtung.
Das Nebelhorn macht am Folgetag seinem Namen alle Ehre. Ich fahre wieder runter und die 30 Minuten im Auto rüber zur Kanzelwand. Auch hier mit Seilbahnhilfe nach oben. Es ist bedeckt, etwas Nieselregen. Der 2-Länder-Steig ist ein Sportklettersteig und verlangt von den Oberarmen einiges ab. Unbedingt eine Bandschlinge mit Karbiner mitnehmen, um zwischendurch die Arme entlasten zu können. Für den Durchstieg brauchte ich ca. 1,5 h, bis zum Einstieg ca. 3/4 h.



Hochtouren

Höhenschnuppern über der 5000 m-Marke auf dem 3-Passes-Trail

Oktober/November 2016 - Nepal

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Eine anspruchsvolle Wanderung über 16 Tage durch das Mt. Everestgebiet. Ankunft in Kathmandu mit einem Akklimatisationstag, dann Weiterflug nach Lukla und Start unserer Wanderrunde. Bis nach Namche Bazar gehen alle Wanderer denselben Weg, so dass es schon etwas belebter ist.
Je höher man steigt, desto weniger Menschen begegnet man. Aber auch für uns ist es mühsam, obwohl die Träger 30 kg Gepäck von uns abnehmen. Höhepunkte sind die Pässe Renjo La (5360 m), Cho La (5420 m),  Kala Patthar (5550 m), das Everest Base Camp (5364 m) und der Kongma La (5535 m).

Die als Spaghetti-Tour bekannte Hochtour durch das Monte-Rosa-Massiv war unser diesjähriges Ziel. Die Ayas-Hütte hatte keinen Platz, so dass die erste Nacht im Bivaco Rossi e Volante spannend war.

Nach Breithorn und Castor, ging's über den Paso del Naso, das Balmenhorn, die Zumsteinspitze auf die Signalkuppe. Die Übernachtung in der Margharita-Hütte kann ich wegen der sterneverdächtigen Kochkunst des Küchenpersonals und der herzlichen Gastlichkeit nur wärmstens empfehlen.

Sechs Viertausender in vier Tagen

September 2015 - Wallis - Monte Rosa Gebiet

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Bis kurz unter den Gipfel des Doms (4545m)

September 2013 - Wallis

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Aufgrund von Wetterkapriolen mussten wir die Tour verschieben, so dass wir nur noch zu zweit Mitte September (kurz vor Hüttenschluss)den Aufstieg zur wunderschönen neuen Domhütte antraten. Um 3.30 Uhr gings los, die erste Hürde mit den großen Gletscherspalten war problemlos.
Die Kletterei zum Festijoch hielt uns auf und führte schließlich ca. 250 m unter dem Gipfel bei massivem Wind und Schneeverwehungen dazu, dass wir kehrt machten. Das Abseilen vom Festijoch war nach 12 h Gehzeit sicherer, als das abklettern.

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Der Aufstieg über die rechte Talseite zur Gd. Mountet-Hütte ist nicht zu empfehlen, sehr viel Geröll und Auf- bzw. Abstieg über viele Höhenmeter in den Moränen. Am Folgetag konnten wir dann aber die Stufe zwischen Gletscher und Col Durand dank Eisschrauben und Stufen schlagen überwinden. Bei super Wetter hatten wir dann einen genialen Blick auf's Matterhorn (s. oben). Leider lies uns die Wächte am Firngrat nicht zum Gipfel weiter.

Zurück im Tal genossen wir den Klettersteig am Moiry-See: sehr luftig, aber lohnenswerte Hängebrücke!!

Ziel: Pointe de Zinal (3789 m)

Juni 2012 - Val d'Anniviers


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Weisskugel (3739 m)

Juli 2011 - Ötztaler Alpen


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Nach zwei Tagen Schulung in Fels und Eis (Sicherungstechniken beim DAV Eiskurs) stand der Sonntag Anfang Juli 2011 im Zeichen der Weisskugel.

Von der Weisskugelhütte (2555 m, Vinschgau, Langtauferer Tal, von Melag aus in 2,5 h zu erreichen) ging's bei guten Verhältnissen über den Langtauferer Gletscher. Leider wurde das Wetter zunehmend schlechter. Die letzten Meter zum Gipfel (3788 m) über luftige Kletterei mit Steigeisen und Nebel.

Im Juli 2010 ging es nach Saas-Grund, von dort mit der Seilbahn zum Kreuzboden und in einer Stunde gemütlich auf die Weissmieshütte (2720m). Um halb vier am nächsten Morgen gab es Frühstück und dann in anstrengenden 5 h auf das Lagginhorn (4010 m): alpinistisch einfach, aber anstrengender Abstieg über das Gesteinsfeld.

Nach einer weiteren schlaflosen Nacht, dann am nächsten Tag über den Gletscher mit massiven Spalten zum Weissmies (4017 m) mit traumhafter Sicht und super Eindrücken!

Lagginhorn (4010 m) und Weissmies (4017 m)

Juli 2010 - die 4000er Nr. 3+4 - Saas-Tal

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Von der Grand Mountet-Hütte (2886 m) zum Col Durand

Juli 2009 - Val d'Anniviers/Wallis


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Anfang Juli 2009 kamen wir bei Regen nach 5,5 h Aufstieg in der Grand Mountet-Hütte (2886 m) an. Am nächsten Morgen ging es dann ein übles Geröllfeld hinab auf den Gletscher. Und in ca. 3 Stunden an den Fuß des Col Durant.

Von hier aus wollten wir eigentlich noch weiter zum Pointe de Zinal. Aber die Eisschicht auf dem Col Durant machte uns den Aufstieg unmöglich. So werden wir wohl bei Hermann in Rottenburg einen kleinen Kurs im Eisklettern nehmen müssen.

Am 12.07.2008 starteten wir in Alagna mit der Seilbahn zum Paso di Salati. Über den Stolemberg, Punta Indren dann zur Cab. Gnifetti (3647m). Unser Kartenspiel wurde durch eine Hilfeleistung in einer anderen Wandertruppe etwas unterbrochen.

Da schlechtes Wetter aufkam, konnten wir die Cabane Margherita nur im Schneesturm erreichen und machten uns dann rasch wieder auf den Rückweg. Das hat uns vielleicht auch einige Kopfschmerzen erspart.

Signalkuppe (4554 m)

Juli 2008 - Monte Rosa


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Der erste 4000er: Bishorn (4153 m)

Juli 2007 - Val d'Anniviers/Wallis


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Kurz vor 9 Uhr starteten wir zur Tracuit-Hütte. Bei schönem Wetter erreichten wir diese nach 5 Stunden und ca. 1500 Höhenmetern (eine Reservierung der Übernachtung ist unbedingt erforderlich Tel. ++41/ +27/ 4752635).

Ab halb sechs ging es mit Steigeisen versehen am Seil über den Turtmanngletscher zum Bishorn (knapp 900 Höhenmeter, ca. 3,5 Stunden). Gegen 11 Uhr waren wir an der Tracuit-Hütte und nach einer ausgiebigen Pause um halb vier wieder in Zinal.



Schneeschuhtouren

Rofan- und Seekarspitze

Februar 2015


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Die Rofanspitze ist als schöne Skitour bekannt, so dass wir uns bei bestem Wetter mit den Schneeschuhen aufmachten. Nach gut 3 Stunden standen wir auf dem Gipfel. Da die Wettervorhersage düsteres versprach, nahmen wir auf dem Rückweg die Seekarspitze mit.

Bei schon wolkenverhangenem Himmel rutschten wir am Nachmittag auf unseren Lawinenschaufeln den Seekarhang hinab, was der ganzen Tour das besondere Highlight gab. Nach gut 8 Stunden waren wir wieder in der sehr zu empfehlenden Erfurter Hütte.

An Rosenmontag begaben wir uns mit Schneeschuhen auf den langen Marsch vom Tal zur Kürsinger Hütte (17 km, 1820 Hm). Meine rechte Hüfte und das Wetter verhinderten dann am Folgetag den Aufstieg zum Gipfel. So dass wir an Aschermittwoch im "Whiteout" den Rückweg antraten.

An Pfingsten liesen wir uns mit dem Kürsingertaxi bis zur Materialseilbahn bringen, was den Aufstieg auf 3 h reduzierte. An Pfinstsonntag standen wir dann um 12 Uhr auf dem Großvenediger. Für den Abstieg wären nun die Schneeschuhe sinnvoll gewesen! Hier zum Bericht (2015-1, S.22-24) beim DAV.

Der Großvenediger in zwei Etappen

März und Juni 2014


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Piz Buin (3312 m), Dreiländerspitze (3197 m), Rauher Kopf (3101 m)

Silvretta - Februar 2013


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Am Montag 25.02. gings nach Partenen und mit dem Tunnelbus zum Silvrettastausee. Von hier aus in 2,5 h zur Wiesbadener Hütte. Dank unseren Zimmergenossen Silke und Peter, die mit ihren Split-Boards dieselben Zielvorstellungen hatten, konnten wir am Folgetag den Aufstieg zum Piz Buin gut sichern. So alleine ist man selten auf diesem Gipfel. Für uns Schneeschuhläufer war der Abstieg dann recht beschwerlich. Hier zum Bericht (2014-1, S.30-33) beim DAV. Die Kletterei an der Dreiländerspitze war für uns Anfänger bemerkenswert. Und auf dem Rückweg nahmen wir noch den Rauhen Kopf mit.

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Radtouren

Vissoie

September 2002 - Val d'Anniviers-Rundfahrt


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Vom Chalet aus nach Grimentz, St. Jean und Vissoie ging's ganz gemütlich den Berg runter.

Die 600 Höhenmeter wieder nach oben, zehrten dann doch an den Oberschenkeln. Nächstes Mal fahren wir früher los und schaffen es vielleicht doch noch bis Sierre.

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Anschrift

Karin und Thomas Schneider
Vivaldiweg 19
70195 Stuttgart

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